Andalusien Ausflugstipps

Hier finden Sie eine Vielzahl an immer neuen Informationen und Ausflugstipps rund um Andalusien
aus den Themenbereichen: Andalusien Wanderungen, Andalusien Freizeit, Andalusien Kultur und Andalusien Fahrrad.

Lage von Andalusien

Die Lage von Andalusien ist außergewöhnlich. Die spanische Region ist das verbindende Element zweier Kontinente, das die Ausläufer des Atlantiks und Mittelmeers miteinander vereint. Zwischen Afrika und Europa gelegen, erstreckt sich Andalusien auf dem südlichen Teil der Iberischen Halbinsel.

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Maurische Ornamente der Kathedrale in Sevilla

Andalusien, die sonnige Region im Süden Spaniens, lockt nicht nur mit Traumstränden und Tapas, sondern auch mit einer wechselvollen und faszinierenden Geschichte. Jahrhundertelang war Andalusien in maurischer Hand, die Spuren dieser Herrschaft sind bis heute in eindrucksvollen architektonischen Zeugnissen sichtbar. Andalusiens maurisches Erbe zu entdecken heißt, in eine vergangene Zeit kultureller Blüte zu reisen. Drei Städte dürfen bei einer solchen Reise nicht fehlen: Granada, Sevilla und Córdoba.

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Fahrradfahren_in_Andalusien

Andalusische Städte wie Sevilla oder Granada gelten als Aushängeschilder der spanischen Region. Jahrhunderte alte architektonische Bauten, interessante Museen und perfekte Möglichkeiten zum Flanieren sind Gründe dafür, dass diese andalusischen Städte aus der breiten Masse der Ausflugsziele hervorstechen. Aktivurlaubern wird in und um Sevilla ebenso viel geboten. Auf einstigen Bahntrassen wurden mehrere verkehrsfreie Radwege angelegt, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Während die VV del Aceite mit einem Asphaltbelag ausgestattet ist, verläuft die VV de la Sierra über mehrere Berglandschaften und bis zu einem Kilometer lange Tunnel. Im Gegensatz dazu vereint alle Radwege die atemberaubende Kulisse von Naturparks und Canyons, die immer wieder an den Wilden Western erinnert.

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Römische Brücke in Cordoba

In Cordoba, direkt über dem Guadalquivir, befindet sich eines der vermutlich beeindruckendsten Bauwerke Andalusiens. Auf 16 mächtigen Steinbögen verläuft die Römische Brücke über dem Fluss und findet erst in der Altstadt Juderia ein Ende. Dieses ebenfalls als „Alte Brücke“ bekannte Bauwerk ist eine imposante Bogenbrücke mit einem wunderschönen Keilsteingewölbe, das auf Initiative von Kaiser Augustus im 1. Jahrhundert entstanden ist. Bis heute ist diese historische Augenweide eines der größten noch immer erhaltenen römischen Bauwerke in ganz Andalusien.

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Karneval in Cadiz

Halb Andalusien ist auf den Beinen, wenn der Karneval in Cadiz zelebriert wird. Der Karneval in Cadiz ist ein Synonym für die Feier- und Lebensfreude der Andalusier. Denn nicht nur landesweit gilt dieses Happening als wichtigste Karnevalsveranstaltung. Nach den karnevalistischen Veranstaltungen in Rio de Janeiro sowie Trinidad reiht sich dieser Event in der Top-Liste der weltweit größten und bekanntesten Karnevals ein.

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Wintersport in der Sierra Nevada

Wer Andalusien hört, denkt zumeist an Traumstrände, gefühlt unendliche Sonnenstunden und die malerischen weißen Dörfer. Doch nicht nur Sommerzeit geizt Andalusien nicht mit seinen Reizen. In der kalten Jahreszeit entpuppt sich die spanische Region als eines der schönsten Wintersportgebiete des Landes, wenn nicht gar Europas!

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Filmprojektor

Die Anziehungskraft der „südspanischen Perle“ Sevilla ist unumstritten. Reisende erkunden eine Stadt, die als „Tor nach Afrika“ Geschichte schreibt und bereits aufgrund der imposanten Landschaft eine Reise wert ist. Das künstlerische Leben spielt in Sevilla ebenfalls eine große Rolle und spiegelt sich beispielsweise in einer Museumsvielfalt wieder, die facettenreicher nicht sein kann. Besonders großen Stellenwert nimmt die zeitgenössische Kunst ein, der das Filmfestival von Sevilla gewidmet ist.

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Rio Tinto

Reisen zum Rio Tinto führen zu einem etwa 100 Kilometer langen Fluss, der nördlich der Provinz Huelva entspringt und nahe der Provinzhauptstadt Huelva in den Atlantischen Ozean mündet. Dieser Verlauf des Flusses erscheint wenig spektakulär. Doch bereits beim ersten Blick auf das Gewässer fällt auf, dass der Rio Tinto alles andere als gewöhnlich ist.

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Höhlen von Nerja

Kein Urlauber wird es bereuen, einen Abstecher ins andalusische Nerja mit einem Besuch der berühmten Höhlen zu verbinden. Nicht nur das geheimnisvolle Ambiente verfehlt bei keinem Besucher seine magische Wirkung. Ebenso bewundernswert sind die im Höhlensystem zu bestaunenden 22 Gemälde, die vermutlich aus der Zeit des Paläolithikums stammen und mittlerweile zum nationalen Denkmal der Kunstgeschichte erklärt wurden.

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Cala de San Pedro

Wer auf seiner Wanderung die einzigartige Atmosphäre eines einsamen Küstenabschnitts genießen möchte, wird an der Wanderroute von der Cala de San Pedro zur Cala del Polmo seine Freude haben. Dieser Wanderstrecke bietet Aktivurlaubern die Möglichkeit, die Region zwischen Las Negras sowie Agua Amarga auf Schusters Rappen zu erschließen.

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Genalguacil

Auf einer Rundwanderung von Jubrique nach Genalguacil erkunden Wanderer ein sattgrünes abgelegenes Tal, in dessen dichten Wäldern sich bereits zu maurischen Zeiten Schmuggler versteckten. Heute begegnen Aktivurlauber auf der 13 Kilometer langen Wanderung einer Region, in der Kastanien und andere Früchte gedeihen.

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Aqualand

Nur fünf Minuten vom Stadtzentrum von Torremolino entfernt, ist einer der schönsten Freizeitparks aus Andalusien zu Hause. Für Groß und Klein verspricht der Wasserpark an der Costa del Sol unvergessliche Stunden, die Unterhaltung und Spaß für die ganze Familie versprechen. Zwischen Málaga und Marbella gelegen, ist das Aqualand Torremolinos wie ein Tor in eine andere Welt, der es nicht an Überraschungen mangelt. Erlebnisbecken und spektakuläre Rutschen sind die Stars des Aqualandes, das der spanischen Tourismus-Gruppe Aspro Ocio S. A. als größtem europäischem Betreiber von Wasserparks angehört.

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Fest der Patios von Cordoba

Wo ist der schönste Innenhof – der schönste Patio – von Córdoba zu Hause? Diese Frage wird alljährlich auf dem Fest der Patios in Córdoba beantwortet. Im Fokus dieser Veranstaltung steht eine Tradition, die auf dieser Welt wahrlich einzigartig ist. Denn nirgendwo erstrahlen Innenhöfe in einem derart schönen Glanz wie bei diesem Fest. Dieser Wettstreit der ganz besonderen Art findet in jedem Jahr zur Frühlingszeit nach dem Fest der Maikreuze statt. Während der zweiten und dritten Maiwoche verzieren Einwohner die Innenhöfe nach allen Regeln der Kunst, die zu unglaublich schönen Resultaten führen.

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Thermalbad mit Handtuch

Eine Reise nach Andalusien bietet nicht nur optimale Möglichkeiten, um sich unter der Sonne Spaniens vom anstrengenden Alltag zu erholen. Vielseitige und erstklassige Thermalbäder säumen die Urlaubsregion, unter denen das Thermalbad Tolox mit Sicherheit eines der schönsten ist.

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Guggenheim Museum in Bilbao

Das Guggenheim Museum in Bilbao ist zum Schauplatz moderner Kunst avanciert. Exponate moderner Kunstrichtungen sind auf einer Schaufläche von rund 11.000 Quadratmetern ausgestellt, die sich in dem Museum auf mehreren Etagen verteilen. Einer der wichtigsten Bestandteile des Guggenheim Museums ist die Dauerausstellung. Weiterhin sind die externen Wanderausstellungen ein weiterer Grund dafür, weshalb diese kulturelle Einrichtung ihre Besucher in Scharen anlockt.

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Die Geschichte Andalusiens

Die historische Entwicklung Andalusiens ist mit Zeitaltern verbunden, in denen fremde Eroberer großen Einfluss auf die Region nahmen. Dennoch wirkten sich die fremden Eingriffe nicht nachteilig auf Andalusien aus, sondern verhalfen der spanischen Gemeinschaft zu ungeahnten Sternstunden. Ohne die Herrschaft der arabischen Maurer hätte Andalusien vermutlich nie das ‚Goldene Zeitalter’ erlebt. Doch nicht nur diese Epoche beeinflusste das Gebiet in außergewöhnlicher Weise.

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Anreise nach Andalusien

Wer sich den Traum von einem Urlaub in Andalusien erfüllt, hat die Qual der Wahl aus mehreren Möglichkeiten der Anreise. Die meisten Urlauber, die sich nach einem Aufenthalt an der Costa del Sol oder Costa de la Luz sehnen, entscheiden sich für eine Flugreise. In zweieinhalb bis drei Stunden sind Flugreisende in der spanischen Region angelangt und müssen für diese Anreise mit etwas Glück noch nicht einmal viel Geld bezahlen. Mit etwas Glück wird die Flugverbindung für ungefähr 40 Euro angeboten – allerdings hängt der Flugpreis deutlich von Angebot und Nachfrage ab.

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Metropol Parasol

Der Metropol Parasol ist eine Sehenswürdigkeit, die Urlauber wahrlich nicht alle Tage entdecken. Futuristisch und dennoch minimalistisch wirkt diese Holzkonstruktion, die die Altstadt der spanischen Stadt Sevilla verziert. Der deutsche Architekt Jürgen Mayer H. entwarf dieses Bauwerk auf dem Platz Plaza de la Encarnación. Der Erbauer ließ sich bei der Kreierung dieses Wahrzeichens von den Säulen der Kathedrale von Sevilla inspirieren und arbeitete zugleich den Anblick der Birkenfeigenbäume des nahe gelegenen Plaza del Cristo de Burgos ein. Das Resultat dieser außergewöhnlichen Symbiose ist ein Prachtbau aus organischen Strukturen, der als größte Holzkonstruktion weltweit gilt.

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Shopping Hotspots an der Costa de la Luz

Die Costa de la Luz ist das perfekte Reiseziel für ausgedehnte Strandbesuche, entspannte Spaziergänge oder Kulturabenteuer. Doch auch für Shopping-Enthusiasten ist die Costa de la Luz das Reiseziel Nummer Eins in Andalusien, das Einkaufsträume erfüllt. Märkte, Einkaufszentren und Geschäfte laden zur abwechslungsreichen Schnäppchenjagd ein. Einen Einkaufsbummel in diesen Shopping-Hotspots sollten sich Urlauber auf keinen Fall entgehen lassen.

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Wochenmärkte an der Costa del Sol

In südeuropäischen Regionen wie Andalusien gehören Wochenmärkte zum regen städtischen Treiben dazu. Auf diesen Wochenmärkten treffen Einheimische auf Urlauber. Kennen sich die Besucher untereinander, gehört ein kleiner Plausch inmitten dem größten Gedrängel zum guten Ton. Doch neben den unverfälschten Einblicken in das Leben vor Ort oder dem kleinen Smalltalk mit dem Nachbar von nebenan haben die Wochenmärkte einen weiteren Zweck – Lebensmittel, Souvenirs und vieles mehr zum günstigen Preis zu erwerben oder zu verkaufen.

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Antilope

Der im malerischen Städtchen Estepona gelegene Selwo Aventura Tierpark beeindruckt mit einem völlig neuartigen Konzept. Auch wenn der Freizeitpark auf den ersten Blick wie eine klassische Tieranlage erscheint, sind Besucher vor Ort in einem einzigartigen Natur-, Tier- und Erlebnispark angelangt. In Halbfreiheit leben die etwa 2.000 tierischen Einwohner im Selwo Aventura zusammen: Die besten Voraussetzungen, um mit den Tieren aus nächster Nähe auf Tuchfühlung zu gehen.

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Malaga Stadtansicht

Wer den Namen der andalusischen Stadt Malaga hört, denkt häufig zuerst an die köstliche Eiskreation, die mit leckeren Rosinen verfeinert wird. Doch die zweitgrößte Stadt Andalusiens ist nicht nur ein Mekka für Feinschmecker, sondern beeindruckt mit einer Vielzahl imposanter Sehenswürdigkeiten.

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Garganta Verde

Eine Wanderung durch die Schlucht Garganta Verde ist keine Wanderung wie jede andere. Besucher dürfen sich auf der etwa zweieinhalbstündigen Erkundungstour auf spektakuläre Landschaften freuen, über denen Gänsegeier ihre Kreise ziehen. Da sich der Wanderpfad in der Kernzone eines Naturparks befindet, müssen sich Wanderfreude im Vorfeld eine Genehmigung der Parkverwaltung einholen. Doch der Aufwand lohnt sich!

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Tauchen in Andalusien

Andalusien ist als Hotspot für Taucher weitestgehend unbekannt. Doch die vielfältige Unterwasserwelt wird in diesem spanischen Urlaubsparadies unterschätzt. Denn der Schmelztiegel zweier Weltmeere und die Heimat der Meeresenge von Gibraltar bietet Tauchern unter Wasser so manche Überraschung. Aber Achtung: Aufgrund des einströmenden Atlantikwassers lässt die Sicht gelegentlich zu wünschen übrig und die Strömung sollten Taucher an der Costa del Sol nicht unterschätzen.

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Die Costa de la Luz in Cadiz

Endlos lange, weiße Strände ohne den üblichen Massentourismus - auch das gibt es in Spanien noch. Ganz im Süden, wo Spanien sich Afrika entgegenstreckt und der Wind wild die Strände überstreift, locken die weiten Strände der Costa de la Luz. Ihren Namen hat die wilde Küste Andalusiens nicht umsonst erhalten. Es ist außergewöhnlich hell an der "Küste des Lichts" und die Sonnenstrahlen reflektieren sich in den Wellen des Meers, in den pinienumstandenen Dünen und an den Fassaden der berühmten weißen Dörfer. Doch neben wunderschönen Stränden bietet die Costa de la Luz auch so manches herrliche Ausflugsziel.

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Single Frau im Urlaub in Andalusien

Das Singleleben ist freilich nicht einfach. Dennoch möchte man nicht auf die schönen Dinge im Leben verzichtet. Dazu gehört ein wohlverdienter Urlaub. Doch alleine möchten nur die wenigsten Menschen verreisen. Speziell für diese Zielgruppe wurden Singlereisen entwickelt. Und welches Reiseziel bietet sich besser an als Andalusien?

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Markt Caleta de Vélez

Um Land und Leuten auf einer Reise nach Andalusien hautnah zu begegnen, ist ein Abstecher zu einem Wochenmarkt die beste Möglichkeit. Hunderte von Ständen bieten mit ihrer Vielzahl an Textilien, Kunsthandwerk und Lebensmittels ein kunterbuntes Stelldichein. Und ganz gewiss werden Schnäppchenjäger auf den andalusischen Märkten auch hin und wieder mit so mancher Antiquität fündig werden.

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Romantikhotel in Andalusien

Romantiker werden von einer Reise durch Andalusien begeistert sein. Die Symbiose aus landschaftlichem Facettenreichtum, einsamen Regionen und traumhaft schönen Stränden lässt die Herzen jedes Romantikers höher schlagen. Doch nicht nur die Naturlandschaften bescheren Reisenden unzählige romantische Momente. Auch die hiesigen Romantikhotels versprechen Paaren unvergesslich schöne Stunden zu zweit.

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Festival de Jerez

Andalusien ist eine Region, die Musikliebhaber als Wiege des Flamencos begeistert. Unterschiedlichste Völker wie die Araber, Römer, Griechen und Gitanos hinterließen in Andalusien ihre Spuren und jedes Volk hat dazu beigetragen, dass sich die Mischung aus Tanz, Gesang und Musik zu diesem wichtigen Kulturgut entwickelt hat. Spätestens seit dem 19. Jahrhundert hat der Flamenco alle Bevölkerungsschichten Andalusiens erobert und ist bis heute nicht mehr wegzudenken.

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Surfspots in Andalusien

Andalusien als Treffpunkt für Surfer? Was für zahlreiche Wassersportler weitestgehend unbekannt ist, ist für andere Hobby-Surfer schon längst kein Geheimtipp mehr. Denn in Andalusien lässt es sich an der Costa de la Luz hervorragend surfen – versprochen! Während einige 'geheime Spots' im Süden Andalusiens ein Surfvergnügen fernab jeglicher Touristenströme versprechen, lohnt sich der Wellenritt im Norden genauso. Überall erwarten Wassersportler ausgezeichnete Beach-Breaks, Reef-Breaks in verschiedenen Schwierigkeitsgraden und Point-Breaks mit langen Wellen. Von Vorteil ist es auch, dass bei Wassertemperaturen zwischen durchschnittlich 16 und 20 Grad Celsius ein 32er Neo-Anzug völlig ausreichend ist.

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Für einen reinen Badeurlaub ist Andalusien viel zu schade. Neben Traumstränden sind es schließlich auch die imposanten Gebirgszüge und aufregende architektonische Glanzpunkte, die die spanische Region auszeichnen. Doch Andalusien hat noch wesentlich mehr zu bieten und lädt passionierte Golfsportler dazu ein, am vermutlich besten Golfplatz der Welt den Schläger zu schwingen.

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Paar beim Shoppen

Ein Stück Andalusiens auf ewig sein Eigen nennen – dieser Wunsch geht mit einem Shoppingbummel in der Region in Erfüllung. Doch wo lohnt es sich, die Kreditkarte zu zücken und das spanische Urlaubsparadies von einer vollkommen anderen Seite kennen zu lernen?

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Caminito del Rey - El Chorro

Der El Caminito del Rey (Der Königspfad) ist alles andere als ein gewöhnlicher Wanderpfad. Vor allem Adrenalin-Junkies fühlen sich von dem Wanderweg magisch angezogen, dessen Ruf nicht nur klassischen Naturliebhabern suspekt erscheint. Denn der El Caminito del Rey – der vermutlich gefährlichste Wanderweg der Welt – ist ein Mekka für Aktivurlauber, die den Nervenkitzel suchen. Allerdings sollten diese in der Form ihres Lebens sein, um diesen Weg, den so genannten Königspfad, zu passieren.

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Andalusien, die südlichste der autonomen Gemeinschaften des spanischen Festlands, ist eine Region mit vielen Facetten. Spanische und arabische Kulturen haben in der Heimat des Flamencos ihre Spuren hinterlassen. Das Resultat ist ein kultureller Schmelztiegel, in dem sich Sehenswürdigkeiten mit Weltruf, einzigartige Städte und kilometerlange Sandstrände aneinander reihen.

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Naturpark El Torcal

Das 1171 Hektar große Naturschutzgebiet liegt 14 Kilometer von Antequera und circa 30 Kilometer von Malaga entfernt. Der El Torcal de Antequera wurde 1929 zum Naturschutzgebiet erklärt. 1978 bekam er den Titel Naturpark und im Jahr 1989 wurde die gesamte Umgebung zu Naturgegend oder Paraje Natural erklärt. Mehr als 100.000 Besucher und Naturliebhaber besuchen das Naturschutzgebiet jährlich. Wanderfreunde lieben den Ausflug in diese einmalige Karst-Region. Bergkletterer packen ihre Wander- und Kletterschuhe und unterbrechen ihren Strandurlaub für einen Ausflug in den El Torcal.

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Alcazar in Sevilla

Im Jahr 913 hat der maurische Herrscher Al Ramán II in der Umgebung des heutigen Sevilla eine maurische Festung errichten lassen. Viele Monarchen haben in dieser Festung geherrscht. Nachdem die Anlage im 11. Jahrhundert anfing zu zerfallen übernahm eine Berber-Dynastie in Sevilla die Herrschaft und erhöhten die Mauern der Festung während des 12. Und 13. Jahrhunderts.

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Bild von Sanddünen an der Costa de la Luz

Betrachtet man die Küstenkilometer, ist Andalusien die zweitgrößte autonome Region aus ganz Spanien. Ganze 836 Küstenkilometer säumen die Heimat des Flamencos, die für ihre traumhaften gepflegten Strände bekannt ist. Während sich die Gezeiten an den atlantischen Küstengebieten mit voller Kraft bemerkbar machen, ist der Einfluss von Ebbe und Flut am milden Mittelmeer wesentlich weniger spürbar. Doch noch wesentlich mehr Eigenheiten zeichnen die schönsten Strände Andalusiens aus.

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Bild von Ronda

In der atemberaubenden Sierra Nevada (zu Deutsch: schneebedecktes Gebirge) lassen sich wunderbare Wandertouren für alle Ansprüche finden. Denn der Nationalpark in den Regionen Granada im Westen und Almería im Osten beinhaltet neben Mulhacén, dem höchsten Berg der Iberischen Halbinsel, zahlreiche beeindruckende Täler, Schluchten und Seen.

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Torrero mit Stier

Bei aller Vorsicht: einen Stierkampf mitzuerleben, ist auf jeden Fall einmal ein Erlebnis. Allein die, zumindest in den größeren Städten, Stierkampfarenen einmal von innen und mit voll besetzen Rängen zu erleben, in all ihrer Buntheit, prägt sich ins Gedächtnis ein. Doch: Darf man als Tourist bei einer „corrida de toros“ überhaupt im Publikum sitzen?

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Kutsche vor der Kathedrale von Sevilla

Andalusien bietet eine Vielzahl von attraktiven Reisezielen. Die südlichste Region Spaniens bietet für Kultur-Touristen zahlreiche Sehenswürdigkeiten in den historischen Altstädten.

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Stupa in Benalmádena

Einen Stupa zu besuchen, das ist in ganz Europa und erst recht in Andalusien eine Gelegenheit, die selten kommt und die man sich deswegen auf gar keinen Fall entgehen lassen sollte, wenn man die Möglichkeit dazu hat.

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Puerto de Santa Maria - Festung

Als das antike Griechenland vor etwa 2.500 Jahren in seiner Blütezeit stand, haben die Seefahrer dieses Volkes schon den gesamten Mittelmeerraum mit ihren Schiffen befahren.

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Kathedrale von Sevilla

Die Kathedrale von Sevilla, der Hauptstadt der autonomen Region Andalusien, zählt als eine der letzten gotischen Kathedralen Spaniens unzweifelhaft zu den großartigsten architektonischen Meisterwerken in Europa.

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Jerez de la Frontera

Jerez de la Frontera gilt als der Ort, wo die Produktion des Sherrys sein Zuhause gefunden hat. Diese Stadt befindet sich einige Kilometer landeinwärts. Sie ist verkehrsgünstig zwischen Cadiz und Sevilla im Süden Spaniens gelegen.

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Wasserpark

Fast schon im äußersten Nordosten von Andalusien, nur wenige Kilometer vor der Grenze zur Region Murcia, befindet sich im etwa 90 Kilometer und eine Autostunde nordwestlich von Almería gelegenen Städtchen Vera der Wasserpark Parque Acuático.

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Italica vor Sevilla

Sevilla bildet ohne Zweifel das Herz der Provinz Andalusien. Als Tourist kann man hier durchaus mehrere Tage verbringen, um all die Sehenswürdigkeiten zu bestaunen, und dennoch bleibt eigentlich immer etwas übrig, was man aus Zeitmangel nicht mehr besichtigen kann.

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Statue des Kolumbus in Huelva

Die Statue von Christoph Kolumbus und die Jahrhundertkiefer von Mazagón

Etwa 150.000 Einwohner zählt Huelva, ganz im Westen von Andalusien gelegen, unweit der Grenze zu Portugal. Es gibt hier einige Sehenswürdigkeiten, die zu erkunden es wert ist – und zwei von ihnen gehören zur eher außergewöhnlichen Art.

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Kreuzfahrtschiff

Wer hat nicht den Traum, sich im Urlaub um so gut wie gar nichts kümmern zu müssen? Man würde von einem Reiseveranstalter von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten gebracht, für Speisen und Getränke ist dabei ebenso gesorgt wie für ein kulturelles Rahmenprogramm.

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El Palo

Eine Radtour in der östlichen Umgebung der zweitgrößten Stadt Andalusiens, Teil II

Gleich hinter den Baños del Carmen passiert man dann eine historische Schiffswerft, wo es auch ein Museum gibt. Von dort ist es auch nicht mehr weit bis nach Pedregalejo.

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La Malagueta - Malaga

Eine Radtour in der östlichen Umgebung der zweitgrößten Stadt Andalusiens, Teil I

Das Radfahren in Spanien und auch in Andalusien wird zwar immer populärer. Doch noch ist die Akzeptanz, vor allem bei Autofahrern, nicht so groß und so verbreitet wie in Mitteleuropa.

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Wer seinen Urlaub in Andalusien verbringt und es versäumt, einen Ausflug in die wunderbare Cádiz westlich von Gibraltar zu unternehmen, dem bleiben viele Reize der Region verborgen.

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Sierra de Grazalema

Etwa auf halber Strecke zwischen Málaga und Jerez de la Frontera, weitab vom touristischen Trubel an der Küste des Mittelmeers, liegt der Naturpark Sierra de Grazalema mit dem gleichnamigen Ort Grazalema, etwa 2.200 Einwohner stark.

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Castillo de Castellar

Wer des romanischen Sprachschatzes nicht völlig fremd ist, der erkennt schon am Titel, dass das Castillo de Castellar irgendetwas mit einer Burg oder einem Schloss zu tun haben muss. Völlig richtig!

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Es soll in Europa tatsächlich jede Menge Leute geben, die überrascht sind, wenn sie erfahren, dass Pablo Picasso, der wohl berühmteste Maler der Neuzeit, gar kein Franzose gewesen sein soll.

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Bild des Alhambra

Spaniens südlichste und wohl auch stolzeste Provinz ist Andalusien. Diese „autonome Gemeinschaft“, wie die spanischen Regionen heißen (in Deutschland und Österreich würde man Bundesland dazu sagen), ist so reich gesegnet mit Sehenswürdigkeiten kultureller und landschaftlicher Natur, dass man in einem einzigen Urlaub niemals alle wird besuchen können – man bräuchte wohl mehrere Jahre Zeit dafür.

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Reitschule von Jerez de la Frontera

Bei der Wortkombination „Spanische Hofreitschule“ werden viele Leser unwillkürlich sofort an die österreichische Hauptstadt denken. Dabei haben die Pferde und auch die Reiter der Königlichen Andalusischen Reitschule von Jerez (Real Escuela Andaluza del Arte Ecuestre) einen ebenso guten Ruf wie ihre Wiener Pendants.

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Plaza de Espana in Sevilla

Andalusien ist eines der schönsten und eindrucksvollsten Reiseländer der Welt. Hier kann man die Explosion der Farben und die Macht des Lichts in der Natur genießen. Das Land reicht vom Mittelmeer bis zum Atlantik, die einzigartige Sierra Nevada und die berühmte Straße von Gibraltar sind Teil dieses einmaligen Landstrichs.

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Castillo de Gibralfaro

Wer sich der andalusischen Metropole Málaga von Osten oder Nordosten her nähert, hat die besten Chancen darauf, schon früh einen Blick auf die erhabenen Mauern des Castillo de Gibralfaro zu erhaschen.

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Hochzeitspaar im Auto

Für ein jungvermähltes Paar bedeutet die Hochzeitsreise sehr viel. Sie findet in den meisten Fällen direkt im Anschluss an die Hochzeit statt und wird sehr lange im Voraus geplant.

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Cabo De Gata

Die Naturparks an der Costa del Sol bieten sich ideal für herrliche Ausflüge an. So kann beispielsweise die 33.663 ha messende Halbinsel Cabo De Gata, gelegen in der Provinz Almería, ein schönes Ausflugsziel darstellen.

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Parque Zoológico de Córdoba

An der Avenida Linneo gelegen und bereits im Jahr 1968 eröffnet, ist der im andalusischen Córdoba befindliche Tierpark Parque Zoológico de Córdoba nicht nur einer der ältesten Zoos auf der iberischen Halbinsel, sondern auch sicherlich einer der sehenswertesten.

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Corrida in der Real Maestranza in Sevilla

Es bleibt einem selbst überlassen, ob man eine Corrida – also einen ursprünglichen andalusischen Stierkampf, nach dem der Bulle getötet wird – gut findet oder nicht. Es ist ein blutiges Spektakel, und an dessen Ende verliert immer das Tier. Dennoch können und wollen wir nicht verschweigen, dass der Stierkampf in Andalusien eine lange Tradition besitzt.

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El Chorro

Eins der beliebtesten Kletterreviere in Andalusien, ja in ganz Spanien liegt nur etwa 50 Kilometer nordwestlich von Málaga. Es trägt den Namen der kleinen Stadt, die sich hier unter den steil aufragenden Felsen duckt und in die vor allem in den Monaten von Oktober bis April viele Kletterfreaks kommen: El Chorro.

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Cortijo in Andalusien

Mit den Vandalen verbindet man in Europa heutzutage Angst, Schrecken, Krieg und Zerstörung, vermutlich in erster Linie aufgrund der Plünderung Roms im Jahr 455. Als im 5. Jahrhundert die Völkerwanderung begann, zog der Stamm aus Germanien gen Süden, erst nach Frankreich, später über die Pyrenäen nach Spanien – und schließlich nach Andalusien.

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Cueva de Nerja

Wer von Málaga aus auf der A7, also auf der „Autovía del Mediterráneo“ – der Mittelmeer-Autobahn – nach Osten fährt, in Richtung Motril und Almeria, kommt nach etwa 55 Kilometern zur Ausfahrt Nerja. Die etwa 22.000 Einwohner dieser kleinen Stadt leben in erster Linie vom Tourismus, und eigentlich deutet hier nicht viel darauf hin, dass es bedeutende Sehenswürdigkeiten zu entdecken gibt.

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Alhambra in Granada

Andalusiens Alhambra - Ausdruck der Schönheit und Sinnlichkeit

Wer in Andalusien seinen Urlaub verbringt, muss auch die schönste und wichtigste Sehenswürdigkeit Europas besuchen. Die weltweit bekannte und berühmte Alhambra thront über dem Stadtzentrum Granadas auf dem Albayzin-Hügel der Sierra Nevada.

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Mezquita in Cordóba

Auf einer Landkarte betrachtet, bilden die drei größten Städte Andalusiens ein fast gleichschenkliges Dreieck. Die kürzeste Distanz liegt dabei zwischen Sevilla und Cordóba, es sind ungefähr 140 Kilometer über die Autobahn – eine Strecke, die man unbedingt zurücklegen sollte.

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Weißes Dorf in Vejer

Eine Tour über die weißen Dörfer in Andalsuien, die zugleich Highlights, Sehenswürdigkeiten und Wahrzeichen jener Region im Süden Spaniens sind.

Wer nach Andalusien reist und sich vor dem Urlaub ein wenig damit beschäftigt, sich Informationen über die Region anzulesen, in der man die Ferien verbringen wird, muss schon ziemlich viel falsch machen, wenn er dabei nicht über den Begriff von den „weißen Dörfern“ stolpert.

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Las Alpujarras

Zum Nationalpark Las Alpujarras in der Sierra Nevada

Zwischen Almería und Granada liegt, nur etwa 40 Kilometer von der Mittelmeerküste entfernt, der Nationalpark Las Alpujarras (Sierra Nevada National Park) in den Ausläufern der Sierra Nevada. Dieses Gebirge ist nach den Alpen das zweithöchste in Europa, und der höchste Berg, der Mulhacén, über 3.480 Meter hoch.

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Weinberg in Andalusien

Weinbau in Andalusien

Andalusien ist das zweitgrößte Weinbaugebiet Spaniens und liegt ganz im Süden des Landes. Die Region ist sehr gebirgig, was mit entscheidend dafür ist, dass es in Andalusien keine riesigen zusammenhängenden Rebflächen gibt, sonder eher kleinere Weinberg Parzellen.

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Höhlenviertel in Guadix

In der Nähe von Granada existiert ein echtes Höhlenhotel

Gleich vorab zur Beruhigung: Natürlich muss im Höhlenhotel Cuevas Abuelo Ventura in Guadix niemand wie in der Steinzeit auf dem felsigen Boden schlafen und alle paar Stunden das Lagerfeuer päppeln, damit es nicht erlischt.

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Mirador de San Nicolás

Ein unvergesslicher Blick über die Stadt der zwei Kulturen.

Der Mirador de San Nicolas bietet einen der schönsten Ausblicke Granadas. Mit seiner besonderen Atmosphäre und dem beeindruckenden Blick über die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz Granada. Der Weg hinauf lohnt die Anstrengung allemal.

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Krokodil

Auge in Auge mit den faszinierenden Reptilien aus der prähistorischen Zeit

Der Krokodilpark Torremolinos ist eine besondere touristische Attraktion in der spanischen Region Andalusien, der man unbedingt einen Besuch abstatten sollte. Die faszinierenden Panzerechsen kann man in Europa sonst nur in Zoos und Tierparks bestaunen.

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Picasso

Die 204 Exponate im Museo Picasso sind dem berühmtesten Sohn Málagas gewidmet

Einer der berühmtesten Söhne Spaniens kommt aus der zweitgrößten Stadt in Andalusien. Die Rede ist vom vielleicht bedeutendsten Künstler, den Spanien jemals hervorgebracht hat; er überstrahlt sogar Salvador Dalí, Antoni Gaudí, Pedro Almodóvar, Francisco de Goya oder Jorge Semprún. Es geht, natürlich, um Pablo Picasso, der am 25. Oktober 1881 in Málaga zur Welt kam.

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Erdmännchen

Im Selwo Aventura in Estepona begegnet man Wildtieren Auge in Auge

Im Küstenort Estepona, eine malerische Hafenstadt etwa 20 Kilometer westlich von Marbella gelegen, wartet neben der unten auf dieser Seite erwähnten Isla Mágica in Sevilla ein zweiter spannender Freizeitpark auf die Urlauber Andalusiens: der Selwo Aventura. Mit einem einmaligen Konzept versteht es der Park, die Besucher in seinen Bann zu ziehen.

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Pilotwale an der Strasse von Gibraltar

Wale und Delfine tummeln sich in der Meerenge vor Tarifa und lassen sich dort bestens beobachten

Es stellt immer ein unvergessliches Erlebnis dar, einem Tier in der freien Wildbahn, also in dessen natürlicher Umgebung erleben zu dürfen. Das stellen auch jene Besucher Andalusiens fest, die sich für ihren Ausflug an die Straße von Gibraltar etwas ganz Besonderes vorgenommen haben: Whale Watching, zu Deutsch Walbeobachtung.

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Von Puerto de la Ragua über den Chullo und die Laguna Seca zur Fuente de las Aguilas zurück nach Puerto de la Ragua

Etwa 60 Kilometer östlich von Granada, direkt an der Grenze zur Region Almería, liegt auf bereits 2.040 Metern das Dörfchen Puerto de la Ragua. Von Granada aus ist es über die A-92 in östlicher Richtung gut zu erreichen, wenn man die Ausfahrt 312 in Richtung Calahorra und Puerto de la Ragua nimmt und auf die A-337 einbiegt. Etwa 17 Kilometer sind es dann noch bis zum Ausgangsort dieser Rundwanderung in Puerto de la Ragua, wo auch direkt ein Parkplatz zu finden ist.

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Los Quemados

Von Jerez del Marquesado über Los Quemados, Puesto del Guardia , Prados de Beas und Majada del Puerco nach Cerro de la Calera und zurück nach Jerez

Jerez del Marquesado ist etwa 30 Kilometer östlich von Granada gelegen und mit dem Wagen bestens zu erreichen (A-92 und später SE-19). Bevor man das Dorf erreicht, kann man das Auto direkt hinter einem Steinbogen parken und von hier aus die – doch ziemlich anspruchsvolle – Wanderung beginnen. Schon hier befindet man sich nämlich auf knapp 1.300 Metern Höhe, und in den kommenden etwa sechs Stunden wird man die 2.000 Meter das eine oder andere Mal „knacken“ müssen. Es wird darum empfohlen, dass nur gesunde und trainierte Wanderer sich auf diese Rundwanderung begeben.

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Las Negras

Von Las Negras über die Cala de San Pedro und den Playa el Plomo bis Agua Amarga

Bevor man sich auf diesen etwa elf Kilometer langen, wunderschönen Wanderweg macht, sollte man sich klarmachen: man muss auch wieder auf Schusters Rappen zurück. Es sei denn, man entscheidet sich dafür, vom Zielort Agua Amarga per Taxi zurückzufahren, da es keine Busverbindung gibt. Oder man lässt sich eben in Agua Amarga abholen. In jedem Fall sollte man deswegen nicht zurückschrecken vor dieser Wanderung, die immer am Meer entlang führt.

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Padul

Mit dem Rad auf der Ruta de los Molinos

13 Kilometer südlich von Granada liegt das Städtchen Padul malerisch in über 700 Meter Höhe in der andalusischen Hochebene. Von hier aus kann man in einer etwa 30 Kilometer langen Rundtour die Ruta de los Molinos abfahren – allerdings ist aufgrund der Beschaffenheit der Straßen und Wege ein Mountainbike in jedem Fall empfehlenswert. Wenn man die Ruta mit dem richtigen Rad absolviert, ist sie nicht weiter schwierig, auch wenn die 30 Kilometer durchaus einige Anstiege – insgesamt etwa 380 Höhenmeter sind zu überwinden – aufweist.

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Vega de Granada

Mit dem Rad von Granada nach Almunecar

Sie ist mit etwa 80 Kilometern zwar eine relativ lange Tagesetappe, die Tour von Granada nach Almunecar – und doch lang nicht so anstrengend, wie es diese Entfernung vermuten lässt. Denn Granada, Hauptstadt der gleichnamigen andalusischen Provinz, liegt eingebettet in den Übergang der Sierras de Huétor y la Alfaguara in die Vega de Granada, auf einer Höhe von 734 Metern. Und Almunecar liegt am Mittelmeer, an der Costa del Sol, was bedeutet, dass man pro Kilometer Radstrecke im Schnitt knapp zehn Meter Gefälle im Höhenprofil hat.

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Sea Life Aquarium

Einblicke in die unbekannte Welt der Meeresbewohner: Das Sea Life Aquarium in Benalmadena

In der andalusischen Provinz Malaga, etwa 20 Kilometer südwestlich der Provinzhauptstadt, befindet sich das Sea Life Aquarium in Benalmádena. Es gehört zur Merlin Entertainments Group, die viele Aquarien in Europa betreibt, und es wurde direkt neben der Marina errichtet; es beherbergt eine große Vielzahl an Unterwasser-Lebewesen. Durch den unterseeischen Tunnel sind die Besucher nur durch eine Glasscheibe getrennt von einigen faszinierenden Kreaturen – Haie, Schildkröten, Skorpionfische, Seeaale, Kardinalsfische oder Quallen, sie alle sind aus nächster Nähe zu bestaunen.

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Straße in Huelva

Mit dem Rad von Acebuches bis nach Huelva

Etwas länger als 50 Kilometer ist diese Strecke, die nahe der Küste beginnt und auf meist gut befahrbaren Straßen oder sogar Radwegen nach Huelva führt, ganz im Westen Andalusiens in der gleichnamigen Provinz Huelva gelegen. Von hier aus, wo sich östlich die Costa de la Luz erstreckt und die Flüsse Rio Tinto und Odiel in den Atlantik fließen, sind es nur noch wenige Kilometer bis an die Grenze nach Portugal.

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Radtour

Teil II: Die Rückfahrt von Barpate über zwei Surfparadiese, das Kap Trafalgar und Conil de la Frontera

Nachdem man Barpate am nächsten Morgen Richtung Westen auf der kaum befahrenen Landstraße A-2233 verlassen hat, geht es durch schöne Pinienwäldchen im Naturpark La Breña y Marismas del Barbate. Von hier aus bieten sich sehr schöne Blicke auf die Meeresbuchten und die sich scheinbar endlos hinziehenden Pinienwälder, denn hier befindet man sich nach längerem Anstieg auf immerhin 120 Meter Höhe über dem Meer.

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Radtour

Teil I: Die Hinfahrt von Torre del Puerco über Vejer de la Frontera, einem der bekanntesten weißen Dörfer Andalusiens, bis Barpate

Eine zweitägige Rad-Rundtour im Südwesten Andalusiens verspricht vieles. Angefangen von wechselhafter Landschaft (da die Rückfahrt nicht der Hinfahrt gleicht), nicht zu viel Anstrengung (40 km pro Tag), aber eben auch nicht zu wenig, die weißen Dörfer Andalusiens im Hinterland, einen Nachmittag am Strand und eine schöne Rückfahrt fast immer an der Küste entlang. Und die Versprechen, sie werden gehalten!

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Achterbahn

Auf der riesigen Insel namens Isla de la Cartuja, die nur einen Katzensprung entfernt ist von der Altstadt Sevillas, hat 1992 die Weltausstellung stattgefunden. Dort, wo damals der Pabellón de Espana war, der spanische Pavillon der Weltausstellung, ist heute Spaniens größter Freizeitpark angesiedelt: Isla Magica – die magische Insel.

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Brunnen in Baeza

Von Albacete, Cordoba oder Jaén aus sind die beiden Perlen Ubeda und Baeza im Norden Andalusiens, in der Provinz Jaén, gut erreichbar. Das Besondere: Sie stehen beide auf der Liste des Weltkulturerbes der UNESCO, da sie als „Wegbereiter der Renaissance in Spanien und der Verbreitung humanistischer Ideen und der Renaissancearchitektur in andere Länder“ gelten. Das ist ein schöner Titel – doch hält er auch, was er verspricht?

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Semana Santa in Sevilla

Die andalusische Hauptstadt Sevilla ist ja für eine unüberschaubar große Anzahl an Sehenswürdigkeiten bekannt: Altstadt, Aquädukt, Kathedrale, Plaza de España – und so weiter, und so fort. Die allermeisten Besucher dürften allerdings ein entscheidendes kulturelles Merkmal der Stadt verpassen, denn um die „Semana Santa“, die Heilige Woche, in Sevilla miterleben zu können, muss man zur richtigen Zeit hier sein. Und diese „richtige“ Zeit, das ist die Karwoche, die Woche vor Ostern.

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Cueva de la Pileta

Ein paar Kilometer südwestlich von Ronda, mitten im Gebirge der Umgebung von Benaoján, liegt die Höhle Cueva de la Pileta. Im Jahre 1905 wurde sie entdeckt und dann, 1924, zum „Nationalen Monument für Höhlenkunst“ erklärt. Ein Ausflug in die Höhle ist wirklich lohnenswert, wenn man gerade in der Gegend ist; beherbergt sie doch in ihrem Inneren Höhlenmalereien, die an die 20.000 Jahre alt sind und somit Zeugnisse erster menschlicher Besiedlung Andalusiens und deren kulturelle Prägungen sind. Einige Forscher datieren die Kunstwerke sogar noch älter.

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Zahara de la Sierra

Dass das Wort „Zahara“ aus dem Arabischen stammt, ist erst einmal noch kein besonderer Umstand. Dass es übersetzt „Blume“ heißt, für sich allein auch noch nicht. Wer aber an Fronleichnam nach Zahara de la Sierra kommt, in die andalusische Provinz Cadiz, der kann beobachten, dass die Straßen des Städtchens, zumindest im Ortskern, in ganze Blumenmeere getaucht werden, über die die Prozessionen an „Corpus Cristi“ (so der spanische Name des Feiertags) hinweg marschieren. Ein Zufall? Wohl eher nicht.

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Antequera in der Provinz Malaga ist für sich allein genommen schon sehr sehenswert; nicht zu Unrecht trägt die Stadt aufgrund ihrer kulturellen Bedeutung den Beinamen „Herz von Andalusien“. Berühmt ist die Gegend aber auch für eine Reihe von Megalithenbauten, und fährt man von hier aus in die Richtung von Granada, findet man an einer Tankstelle den Eingang zur größten unter ihnen: der Cueva de Menga.

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Puente Nuevo

Wer vom neueren Teil des schmucken Städtchens Ronda in die Altstadt schlendert, von El Mercadillo nach La Ciudad, der wird sie unweigerlich passieren müssen: Jene Brücke, die sich in 120 Metern Höhe über den Rio Guadalevin spannt. Sie trägt den Namen Puente Nuevo, und sie wurde vor langer Zeit erbaut, von 1751 bis 1793 – 42 Jahre lang bis zur Fertigstellung.

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Kastanienwald

Etwa 20 Kilometer südlich von Ronda, im Herzen Andalusiens, liegt das Dörfchen Cartajima – in der ganzen Region bekannt für seinen hervorragenden, jungen „mosto“, einem weißen Wein. Von dort aus gibt es einen schönen Rundwanderweg, der mit etwa 13 Kilometern Länge an einem halben Tag gut machbar ist und über die Dörfer Igualeja und Parauta zurück nach Cartajima führt.

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Olvera

Jede Menge stillgelegte Eisenbahnstrecken durchziehen den spanischen Teil der iberischen Halbinsel, und einige davon finden sich in Andalusien. Viele dieser ehemaligen Zugtrassen drängen sich heute als Wander- oder Radwanderwege geradezu auf – so auch die Via Verde de la Sierra zwischen Olvera und Puerta Serrano, etwa 25 Kilometer nordwestlich von Ronda gelegen.

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Medina-Sidonia

Der Name des Städtchens verrät schon viel über seine Geschichte. Vor etwa 3.000 Jahren gründeten Phönizier aus Sidon, im heutigen Libanon gelegen, die befestigte Siedlung, die im Lauf der Jahrhunderte dann von den Römern besetzt wurde, für die sie zu einer wichtigen Kolonie wurde. Auch die Westgoten haben Spuren in Medina-Sidonia hinterlassen, besonders aber natürlich im Jahr 711 einfallenden Mauren, die dem Ort den ersten Teil des Namens und eine lang anhaltende Blütezeit brachten.

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