Andalusien Fahrrad

Fahrradfahren_in_Andalusien

Andalusische Städte wie Sevilla oder Granada gelten als Aushängeschilder der spanischen Region. Jahrhunderte alte architektonische Bauten, interessante Museen und perfekte Möglichkeiten zum Flanieren sind Gründe dafür, dass diese andalusischen Städte aus der breiten Masse der Ausflugsziele hervorstechen. Aktivurlaubern wird in und um Sevilla ebenso viel geboten. Auf einstigen Bahntrassen wurden mehrere verkehrsfreie Radwege angelegt, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Während die VV del Aceite mit einem Asphaltbelag ausgestattet ist, verläuft die VV de la Sierra über mehrere Berglandschaften und bis zu einem Kilometer lange Tunnel. Im Gegensatz dazu vereint alle Radwege die atemberaubende Kulisse von Naturparks und Canyons, die immer wieder an den Wilden Western erinnert.

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El Palo

Eine Radtour in der östlichen Umgebung der zweitgrößten Stadt Andalusiens, Teil II

Gleich hinter den Baños del Carmen passiert man dann eine historische Schiffswerft, wo es auch ein Museum gibt. Von dort ist es auch nicht mehr weit bis nach Pedregalejo.

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La Malagueta - Malaga

Eine Radtour in der östlichen Umgebung der zweitgrößten Stadt Andalusiens, Teil I

Das Radfahren in Spanien und auch in Andalusien wird zwar immer populärer. Doch noch ist die Akzeptanz, vor allem bei Autofahrern, nicht so groß und so verbreitet wie in Mitteleuropa.

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Olivenhain

Wer im Hochsommer nach Andalusien kommt, der dürfte zumeist daran interessiert sein, sich an den Stränden der Region zu erholen und Sonne pur zu tanken. Kein schlechter Urlaub.

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Padul

Mit dem Rad auf der Ruta de los Molinos

13 Kilometer südlich von Granada liegt das Städtchen Padul malerisch in über 700 Meter Höhe in der andalusischen Hochebene. Von hier aus kann man in einer etwa 30 Kilometer langen Rundtour die Ruta de los Molinos abfahren – allerdings ist aufgrund der Beschaffenheit der Straßen und Wege ein Mountainbike in jedem Fall empfehlenswert. Wenn man die Ruta mit dem richtigen Rad absolviert, ist sie nicht weiter schwierig, auch wenn die 30 Kilometer durchaus einige Anstiege – insgesamt etwa 380 Höhenmeter sind zu überwinden – aufweist.

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Vega de Granada

Mit dem Rad von Granada nach Almunecar

Sie ist mit etwa 80 Kilometern zwar eine relativ lange Tagesetappe, die Tour von Granada nach Almunecar – und doch lang nicht so anstrengend, wie es diese Entfernung vermuten lässt. Denn Granada, Hauptstadt der gleichnamigen andalusischen Provinz, liegt eingebettet in den Übergang der Sierras de Huétor y la Alfaguara in die Vega de Granada, auf einer Höhe von 734 Metern. Und Almunecar liegt am Mittelmeer, an der Costa del Sol, was bedeutet, dass man pro Kilometer Radstrecke im Schnitt knapp zehn Meter Gefälle im Höhenprofil hat.

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Straße in Huelva

Mit dem Rad von Acebuches bis nach Huelva

Etwas länger als 50 Kilometer ist diese Strecke, die nahe der Küste beginnt und auf meist gut befahrbaren Straßen oder sogar Radwegen nach Huelva führt, ganz im Westen Andalusiens in der gleichnamigen Provinz Huelva gelegen. Von hier aus, wo sich östlich die Costa de la Luz erstreckt und die Flüsse Rio Tinto und Odiel in den Atlantik fließen, sind es nur noch wenige Kilometer bis an die Grenze nach Portugal.

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Radtour

Teil II: Die Rückfahrt von Barpate über zwei Surfparadiese, das Kap Trafalgar und Conil de la Frontera

Nachdem man Barpate am nächsten Morgen Richtung Westen auf der kaum befahrenen Landstraße A-2233 verlassen hat, geht es durch schöne Pinienwäldchen im Naturpark La Breña y Marismas del Barbate. Von hier aus bieten sich sehr schöne Blicke auf die Meeresbuchten und die sich scheinbar endlos hinziehenden Pinienwälder, denn hier befindet man sich nach längerem Anstieg auf immerhin 120 Meter Höhe über dem Meer.

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Radtour

Teil I: Die Hinfahrt von Torre del Puerco über Vejer de la Frontera, einem der bekanntesten weißen Dörfer Andalusiens, bis Barpate

Eine zweitägige Rad-Rundtour im Südwesten Andalusiens verspricht vieles. Angefangen von wechselhafter Landschaft (da die Rückfahrt nicht der Hinfahrt gleicht), nicht zu viel Anstrengung (40 km pro Tag), aber eben auch nicht zu wenig, die weißen Dörfer Andalusiens im Hinterland, einen Nachmittag am Strand und eine schöne Rückfahrt fast immer an der Küste entlang. Und die Versprechen, sie werden gehalten!

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Olvera

Jede Menge stillgelegte Eisenbahnstrecken durchziehen den spanischen Teil der iberischen Halbinsel, und einige davon finden sich in Andalusien. Viele dieser ehemaligen Zugtrassen drängen sich heute als Wander- oder Radwanderwege geradezu auf – so auch die Via Verde de la Sierra zwischen Olvera und Puerta Serrano, etwa 25 Kilometer nordwestlich von Ronda gelegen.

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