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Garten in Cordoba Andalusien erstreckt sich über 83.000 km2 und bildet die südlichste der 17 autonomen Regionen in Spanien. Im südlichen Raum grenzt es an das Mittelmeer und den Atlantik. Die westlichste Grenze Andalusiens bildet den Übergang zum südeuropäischen Nachbarn aus Portugal. Andalusien zieht von allen Regionen Spaniens gemeinsam mit den Balearen den meisten Tourismus an, da seine Landschaft für beinahe alle Vorlieben etwas zu bieten hat. Besucher können hier sowohl das wunderschöne Festland genießen, ihre Zeit in großen Städten wie Sevilla verbringen, oder auch die einzigartigen Sandstrände besuchen. Dazu kommt noch die Alternative des Bergwanderns in Andalusien. Die Sierra Morena, ein im Durchschnitt 800 bis 1.000 Meter hohes Mittelgebirge, lädt zum Klettern und Bergwandern ein und bietet ein fast unberührtes Naturgebiet. Es finden sich dort auch ausgezeichnete Andalusien Hotels und Andalusien Ferienwohnungen, die unterschiedlichen und vielfältigen Ansprüchen gewachsen sind.

Die südlichste Stadt in Andalusien ist Sevillas Vorstadt Tarifa. Von Tarifa aus sind es nur 14 Kilometer bis nach Afrika. Genau in diesem Gebiet verläuft die Straße von Gibraltar. Diese berühmte Meeresenge verbindet den Atlantik mit dem Mittelmeer und dient unter anderem als Handelstrasse für Schiffshandel. Die Straße von Gibraltar ist insgesamt 60 Kilometer lang und an der tiefsten Stelle 900 Meter tief. Viele Wale und Delphine leben hier und können von Schiffen aus sehr gut beobachtet werden. Wer zum Baden nach Andalusien reist, der sollte sich an der Mittelmeerküste Costa del Sol umsehen. Hier gibt es wunderbare Sand- und Kiesstrände. Wegen den über 60 Golfplätzen, die Interessierte hier finden, wird sie auch liebevoll Costa del Golf genannt. Surfern wird die Costa de la Luz in Andalusien empfohlen, die Atlantikküste zeichnet sich durch ihren perfekten Wellengang aus.

Sevilla Plaza de Espana Die Hauptstadt in Andalusien, und die viertgrößte Stadt Spaniens, ist Sevilla. Hier können Touristen die Grabstätte des Christoph Kolumbus besuchen oder die Reste der riesigen Ringmauer erforschen, die einmal die ganze Stadt umrandet hat. Von ihren 66 Türmen sind leider nur noch einige Ruinen erhalten - aber sie sind für jeden historisch interessierten Touristen in Andalusien immer noch sehenswert. Das Stadtzentrum der Hauptstadt, die Altstadt, ist ein großes Labyrinth aus kleinen Gassen und Straßen, die mit unzähligen Geschäften und Restaurants gespickt sind. Allein für die Besichtigung der Altstadt sollten sich Touristen ein bis zwei Tage Zeit nehmen. Sevilla in Andalusien bietet auch historische Bauwerke wie zum Beispiel die Kathedrale Maria de la Sede. Die in den Jahren 1401-1519 gebaute gothische Kirche ist die größte gotische Kathedrale der Welt und gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO.

Zweimal im Jahr sind die Straßen in Andalusien vom Flamenco beherrscht. Zur Karwoche, die Semana Santa, und zur Aprilmesse, die Feria de Abril, begeben sich alle Familien im Flamenco-Gewand auf die Straße und feiern mit Freunden und Bekannten in unzähligen kleinen Festzelten. Die Damen, las Flamencas genannt, tragen wunderschöne Flamencokleider und die Herren ihren besten Sonntagsanzug. Selbst die Schulen sind in dieser Zeit in Andalusien geschlossen.

Zwischen März und Oktober ist in Andalusien Stierkampfsaison. Während dieser Zeit kann man sich die Stierkämpfe in verschiedenen Arenen ansehen. Der Stierkampf ist seit langem ein heißes Disskusionsthema und teilt die Menschen in Befürworter und Gegner. Die Kämpfe finden auch in Andalusien trotz Protesten jedes Jahr statt. Ein Stierkampf ist für Hartgesottene auf jeden Fall sehenswert und spiegelt eine jahrhundertealte Tradition der spanischen Kultur wider. Insofern ist ein Besuch eines Stierkampfes bei einem Aufenthalt in Andalusien fast schon ein Muss.

Ein weiteres Portal von uns finden Sie auf www.Andalusien.de. Dort können Sie auch Andalusien Hotels und Ferienwohnungen buchen und finden außderdem Informationen über die Regionen in Andalusien. Die Vor- und Nachteile der jeweiligen Unterkünfte muss jeder für sich selbst abwägen. Grundsätzlich kann man sagen, dass man in einem Andalusien Hotel weniger Pflichten hat, aber andererseits auch gebundener ist, z.B. an Essenszeiten etc. Die Fincas und Ferienwohnungen bieten dagegen oft Einblicke in die Lebensweise der dortigen Bevölkerung, da man sich mitten unter ihnen befindet und schneller auch Kontakte knüpft.

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