Andalusien Kultur

Lage von Andalusien

Die Lage von Andalusien ist außergewöhnlich. Die spanische Region ist das verbindende Element zweier Kontinente, das die Ausläufer des Atlantiks und Mittelmeers miteinander vereint. Zwischen Afrika und Europa gelegen, erstreckt sich Andalusien auf dem südlichen Teil der Iberischen Halbinsel.

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Maurische Ornamente der Kathedrale in Sevilla

Andalusien, die sonnige Region im Süden Spaniens, lockt nicht nur mit Traumstränden und Tapas, sondern auch mit einer wechselvollen und faszinierenden Geschichte. Jahrhundertelang war Andalusien in maurischer Hand, die Spuren dieser Herrschaft sind bis heute in eindrucksvollen architektonischen Zeugnissen sichtbar. Andalusiens maurisches Erbe zu entdecken heißt, in eine vergangene Zeit kultureller Blüte zu reisen. Drei Städte dürfen bei einer solchen Reise nicht fehlen: Granada, Sevilla und Córdoba.

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Römische Brücke in Cordoba

In Cordoba, direkt über dem Guadalquivir, befindet sich eines der vermutlich beeindruckendsten Bauwerke Andalusiens. Auf 16 mächtigen Steinbögen verläuft die Römische Brücke über dem Fluss und findet erst in der Altstadt Juderia ein Ende. Dieses ebenfalls als „Alte Brücke“ bekannte Bauwerk ist eine imposante Bogenbrücke mit einem wunderschönen Keilsteingewölbe, das auf Initiative von Kaiser Augustus im 1. Jahrhundert entstanden ist. Bis heute ist diese historische Augenweide eines der größten noch immer erhaltenen römischen Bauwerke in ganz Andalusien.

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Filmprojektor

Die Anziehungskraft der „südspanischen Perle“ Sevilla ist unumstritten. Reisende erkunden eine Stadt, die als „Tor nach Afrika“ Geschichte schreibt und bereits aufgrund der imposanten Landschaft eine Reise wert ist. Das künstlerische Leben spielt in Sevilla ebenfalls eine große Rolle und spiegelt sich beispielsweise in einer Museumsvielfalt wieder, die facettenreicher nicht sein kann. Besonders großen Stellenwert nimmt die zeitgenössische Kunst ein, der das Filmfestival von Sevilla gewidmet ist.

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Guggenheim Museum in Bilbao

Das Guggenheim Museum in Bilbao ist zum Schauplatz moderner Kunst avanciert. Exponate moderner Kunstrichtungen sind auf einer Schaufläche von rund 11.000 Quadratmetern ausgestellt, die sich in dem Museum auf mehreren Etagen verteilen. Einer der wichtigsten Bestandteile des Guggenheim Museums ist die Dauerausstellung. Weiterhin sind die externen Wanderausstellungen ein weiterer Grund dafür, weshalb diese kulturelle Einrichtung ihre Besucher in Scharen anlockt.

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Die Geschichte Andalusiens

Die historische Entwicklung Andalusiens ist mit Zeitaltern verbunden, in denen fremde Eroberer großen Einfluss auf die Region nahmen. Dennoch wirkten sich die fremden Eingriffe nicht nachteilig auf Andalusien aus, sondern verhalfen der spanischen Gemeinschaft zu ungeahnten Sternstunden. Ohne die Herrschaft der arabischen Maurer hätte Andalusien vermutlich nie das ‚Goldene Zeitalter’ erlebt. Doch nicht nur diese Epoche beeinflusste das Gebiet in außergewöhnlicher Weise.

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Metropol Parasol

Der Metropol Parasol ist eine Sehenswürdigkeit, die Urlauber wahrlich nicht alle Tage entdecken. Futuristisch und dennoch minimalistisch wirkt diese Holzkonstruktion, die die Altstadt der spanischen Stadt Sevilla verziert. Der deutsche Architekt Jürgen Mayer H. entwarf dieses Bauwerk auf dem Platz Plaza de la Encarnación. Der Erbauer ließ sich bei der Kreierung dieses Wahrzeichens von den Säulen der Kathedrale von Sevilla inspirieren und arbeitete zugleich den Anblick der Birkenfeigenbäume des nahe gelegenen Plaza del Cristo de Burgos ein. Das Resultat dieser außergewöhnlichen Symbiose ist ein Prachtbau aus organischen Strukturen, der als größte Holzkonstruktion weltweit gilt.

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Malaga Stadtansicht

Wer den Namen der andalusischen Stadt Malaga hört, denkt häufig zuerst an die köstliche Eiskreation, die mit leckeren Rosinen verfeinert wird. Doch die zweitgrößte Stadt Andalusiens ist nicht nur ein Mekka für Feinschmecker, sondern beeindruckt mit einer Vielzahl imposanter Sehenswürdigkeiten.

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Festival de Jerez

Andalusien ist eine Region, die Musikliebhaber als Wiege des Flamencos begeistert. Unterschiedlichste Völker wie die Araber, Römer, Griechen und Gitanos hinterließen in Andalusien ihre Spuren und jedes Volk hat dazu beigetragen, dass sich die Mischung aus Tanz, Gesang und Musik zu diesem wichtigen Kulturgut entwickelt hat. Spätestens seit dem 19. Jahrhundert hat der Flamenco alle Bevölkerungsschichten Andalusiens erobert und ist bis heute nicht mehr wegzudenken.

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Caminito del Rey - El Chorro

Der El Caminito del Rey (Der Königspfad) ist alles andere als ein gewöhnlicher Wanderpfad. Vor allem Adrenalin-Junkies fühlen sich von dem Wanderweg magisch angezogen, dessen Ruf nicht nur klassischen Naturliebhabern suspekt erscheint. Denn der El Caminito del Rey – der vermutlich gefährlichste Wanderweg der Welt – ist ein Mekka für Aktivurlauber, die den Nervenkitzel suchen. Allerdings sollten diese in der Form ihres Lebens sein, um diesen Weg, den so genannten Königspfad, zu passieren.

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Alcazar in Sevilla

Im Jahr 913 hat der maurische Herrscher Al Ramán II in der Umgebung des heutigen Sevilla eine maurische Festung errichten lassen. Viele Monarchen haben in dieser Festung geherrscht. Nachdem die Anlage im 11. Jahrhundert anfing zu zerfallen übernahm eine Berber-Dynastie in Sevilla die Herrschaft und erhöhten die Mauern der Festung während des 12. Und 13. Jahrhunderts.

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Torrero mit Stier

Bei aller Vorsicht: einen Stierkampf mitzuerleben, ist auf jeden Fall einmal ein Erlebnis. Allein die, zumindest in den größeren Städten, Stierkampfarenen einmal von innen und mit voll besetzen Rängen zu erleben, in all ihrer Buntheit, prägt sich ins Gedächtnis ein. Doch: Darf man als Tourist bei einer „corrida de toros“ überhaupt im Publikum sitzen?

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Kutsche vor der Kathedrale von Sevilla

Andalusien bietet eine Vielzahl von attraktiven Reisezielen. Die südlichste Region Spaniens bietet für Kultur-Touristen zahlreiche Sehenswürdigkeiten in den historischen Altstädten.

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Stupa in Benalmádena

Einen Stupa zu besuchen, das ist in ganz Europa und erst recht in Andalusien eine Gelegenheit, die selten kommt und die man sich deswegen auf gar keinen Fall entgehen lassen sollte, wenn man die Möglichkeit dazu hat.

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Puerto de Santa Maria - Festung

Als das antike Griechenland vor etwa 2.500 Jahren in seiner Blütezeit stand, haben die Seefahrer dieses Volkes schon den gesamten Mittelmeerraum mit ihren Schiffen befahren.

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Kathedrale von Sevilla

Die Kathedrale von Sevilla, der Hauptstadt der autonomen Region Andalusien, zählt als eine der letzten gotischen Kathedralen Spaniens unzweifelhaft zu den großartigsten architektonischen Meisterwerken in Europa.

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Italica vor Sevilla

Sevilla bildet ohne Zweifel das Herz der Provinz Andalusien. Als Tourist kann man hier durchaus mehrere Tage verbringen, um all die Sehenswürdigkeiten zu bestaunen, und dennoch bleibt eigentlich immer etwas übrig, was man aus Zeitmangel nicht mehr besichtigen kann.

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Statue des Kolumbus in Huelva

Die Statue von Christoph Kolumbus und die Jahrhundertkiefer von Mazagón

Etwa 150.000 Einwohner zählt Huelva, ganz im Westen von Andalusien gelegen, unweit der Grenze zu Portugal. Es gibt hier einige Sehenswürdigkeiten, die zu erkunden es wert ist – und zwei von ihnen gehören zur eher außergewöhnlichen Art.

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Castillo de Castellar

Wer des romanischen Sprachschatzes nicht völlig fremd ist, der erkennt schon am Titel, dass das Castillo de Castellar irgendetwas mit einer Burg oder einem Schloss zu tun haben muss. Völlig richtig!

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Es soll in Europa tatsächlich jede Menge Leute geben, die überrascht sind, wenn sie erfahren, dass Pablo Picasso, der wohl berühmteste Maler der Neuzeit, gar kein Franzose gewesen sein soll.

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Castillo de Gibralfaro

Wer sich der andalusischen Metropole Málaga von Osten oder Nordosten her nähert, hat die besten Chancen darauf, schon früh einen Blick auf die erhabenen Mauern des Castillo de Gibralfaro zu erhaschen.

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Corrida in der Real Maestranza in Sevilla

Es bleibt einem selbst überlassen, ob man eine Corrida – also einen ursprünglichen andalusischen Stierkampf, nach dem der Bulle getötet wird – gut findet oder nicht. Es ist ein blutiges Spektakel, und an dessen Ende verliert immer das Tier. Dennoch können und wollen wir nicht verschweigen, dass der Stierkampf in Andalusien eine lange Tradition besitzt.

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Cueva de Nerja

Wer von Málaga aus auf der A7, also auf der „Autovía del Mediterráneo“ – der Mittelmeer-Autobahn – nach Osten fährt, in Richtung Motril und Almeria, kommt nach etwa 55 Kilometern zur Ausfahrt Nerja. Die etwa 22.000 Einwohner dieser kleinen Stadt leben in erster Linie vom Tourismus, und eigentlich deutet hier nicht viel darauf hin, dass es bedeutende Sehenswürdigkeiten zu entdecken gibt.

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Alhambra in Granada

Andalusiens Alhambra - Ausdruck der Schönheit und Sinnlichkeit

Wer in Andalusien seinen Urlaub verbringt, muss auch die schönste und wichtigste Sehenswürdigkeit Europas besuchen. Die weltweit bekannte und berühmte Alhambra thront über dem Stadtzentrum Granadas auf dem Albayzin-Hügel der Sierra Nevada.

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Mezquita in Cordóba

Auf einer Landkarte betrachtet, bilden die drei größten Städte Andalusiens ein fast gleichschenkliges Dreieck. Die kürzeste Distanz liegt dabei zwischen Sevilla und Cordóba, es sind ungefähr 140 Kilometer über die Autobahn – eine Strecke, die man unbedingt zurücklegen sollte.

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Las Alpujarras

Zum Nationalpark Las Alpujarras in der Sierra Nevada

Zwischen Almería und Granada liegt, nur etwa 40 Kilometer von der Mittelmeerküste entfernt, der Nationalpark Las Alpujarras (Sierra Nevada National Park) in den Ausläufern der Sierra Nevada. Dieses Gebirge ist nach den Alpen das zweithöchste in Europa, und der höchste Berg, der Mulhacén, über 3.480 Meter hoch.

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Weinberg in Andalusien

Weinbau in Andalusien

Andalusien ist das zweitgrößte Weinbaugebiet Spaniens und liegt ganz im Süden des Landes. Die Region ist sehr gebirgig, was mit entscheidend dafür ist, dass es in Andalusien keine riesigen zusammenhängenden Rebflächen gibt, sonder eher kleinere Weinberg Parzellen.

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Mirador de San Nicolás

Ein unvergesslicher Blick über die Stadt der zwei Kulturen.

Der Mirador de San Nicolas bietet einen der schönsten Ausblicke Granadas. Mit seiner besonderen Atmosphäre und dem beeindruckenden Blick über die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz Granada. Der Weg hinauf lohnt die Anstrengung allemal.

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Brunnen in Baeza

Von Albacete, Cordoba oder Jaén aus sind die beiden Perlen Ubeda und Baeza im Norden Andalusiens, in der Provinz Jaén, gut erreichbar. Das Besondere: Sie stehen beide auf der Liste des Weltkulturerbes der UNESCO, da sie als „Wegbereiter der Renaissance in Spanien und der Verbreitung humanistischer Ideen und der Renaissancearchitektur in andere Länder“ gelten. Das ist ein schöner Titel – doch hält er auch, was er verspricht?

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Semana Santa in Sevilla

Die andalusische Hauptstadt Sevilla ist ja für eine unüberschaubar große Anzahl an Sehenswürdigkeiten bekannt: Altstadt, Aquädukt, Kathedrale, Plaza de España – und so weiter, und so fort. Die allermeisten Besucher dürften allerdings ein entscheidendes kulturelles Merkmal der Stadt verpassen, denn um die „Semana Santa“, die Heilige Woche, in Sevilla miterleben zu können, muss man zur richtigen Zeit hier sein. Und diese „richtige“ Zeit, das ist die Karwoche, die Woche vor Ostern.

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Cueva de la Pileta

Ein paar Kilometer südwestlich von Ronda, mitten im Gebirge der Umgebung von Benaoján, liegt die Höhle Cueva de la Pileta. Im Jahre 1905 wurde sie entdeckt und dann, 1924, zum „Nationalen Monument für Höhlenkunst“ erklärt. Ein Ausflug in die Höhle ist wirklich lohnenswert, wenn man gerade in der Gegend ist; beherbergt sie doch in ihrem Inneren Höhlenmalereien, die an die 20.000 Jahre alt sind und somit Zeugnisse erster menschlicher Besiedlung Andalusiens und deren kulturelle Prägungen sind. Einige Forscher datieren die Kunstwerke sogar noch älter.

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Zahara de la Sierra

Dass das Wort „Zahara“ aus dem Arabischen stammt, ist erst einmal noch kein besonderer Umstand. Dass es übersetzt „Blume“ heißt, für sich allein auch noch nicht. Wer aber an Fronleichnam nach Zahara de la Sierra kommt, in die andalusische Provinz Cadiz, der kann beobachten, dass die Straßen des Städtchens, zumindest im Ortskern, in ganze Blumenmeere getaucht werden, über die die Prozessionen an „Corpus Cristi“ (so der spanische Name des Feiertags) hinweg marschieren. Ein Zufall? Wohl eher nicht.

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Antequera in der Provinz Malaga ist für sich allein genommen schon sehr sehenswert; nicht zu Unrecht trägt die Stadt aufgrund ihrer kulturellen Bedeutung den Beinamen „Herz von Andalusien“. Berühmt ist die Gegend aber auch für eine Reihe von Megalithenbauten, und fährt man von hier aus in die Richtung von Granada, findet man an einer Tankstelle den Eingang zur größten unter ihnen: der Cueva de Menga.

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Puente Nuevo

Wer vom neueren Teil des schmucken Städtchens Ronda in die Altstadt schlendert, von El Mercadillo nach La Ciudad, der wird sie unweigerlich passieren müssen: Jene Brücke, die sich in 120 Metern Höhe über den Rio Guadalevin spannt. Sie trägt den Namen Puente Nuevo, und sie wurde vor langer Zeit erbaut, von 1751 bis 1793 – 42 Jahre lang bis zur Fertigstellung.

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Medina-Sidonia

Der Name des Städtchens verrät schon viel über seine Geschichte. Vor etwa 3.000 Jahren gründeten Phönizier aus Sidon, im heutigen Libanon gelegen, die befestigte Siedlung, die im Lauf der Jahrhunderte dann von den Römern besetzt wurde, für die sie zu einer wichtigen Kolonie wurde. Auch die Westgoten haben Spuren in Medina-Sidonia hinterlassen, besonders aber natürlich im Jahr 711 einfallenden Mauren, die dem Ort den ersten Teil des Namens und eine lang anhaltende Blütezeit brachten.

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