Andalusien mit dem Mietwagen erkunden

Bild des Alhambra

Spaniens südlichste und wohl auch stolzeste Provinz ist Andalusien. Diese „autonome Gemeinschaft“, wie die spanischen Regionen heißen (in Deutschland und Österreich würde man Bundesland dazu sagen), ist so reich gesegnet mit Sehenswürdigkeiten kultureller und landschaftlicher Natur, dass man in einem einzigen Urlaub niemals alle wird besuchen können – man bräuchte wohl mehrere Jahre Zeit dafür.

Den passenden Mietwagen reservieren

Immerhin gibt es jedoch ein paar Routen für eine einwöchige Andalusien Rundreise, auf denen man mit dem Mietwagen zu einigen der bedeutendsten Attraktionen in Andalusien gelangen kann. Eine davon sei hier nun vorgestellt. Bevor die Reise beginnt sollte man jedoch einen Mietwagen reservieren um sicherzugehen, dass ein passendes Gefährt vor Ort ist. Außerdem hat man so die Möglichkeiten auf einer Webseite wie www.mietwagenbilliger.org die Preise unterschiedlicher Anbieter zu vergleichen und sich den besten Preis zu sichern.

An der Straße der weißen Dörfer entlang nach Ronda

Blick auf Cadiz

Nachdem man nach Málaga geflogen und hier den Wagen übernommen hat, geht es – nach einer Stadtbesichtigung – am nächsten Tag an der Straße der weißen Dörfer entlang, nach Ronda, das wohl berühmteste unter ihnen. Der Ort fügt sich herrlich in die großartige Landschaft ein. Auf der Weiterfahrt in Richtung Jerez stoppt man auch in Arcos, das als eine der schönsten Gemeinden Andalusiens gilt. In Jerez, wo man am besten übernachtet, sollte man die Besichtigung der Spanischen Hofreitschule (Reitschule von Jerez de la Frontera) ebenso wenig verpassen wie den Besuch einer der berühmten Sherry-Kellereien – am besten auch in dieser Reihenfolge. Am kommenden Tag geht es über Puerto de Santa María (hier unbedingt Meeresfrüchte essen) nach Cádiz, wo man einen Stadtrundgang unternimmt. Weiter geht es in Richtung Sevilla, den Ort der nächsten Übernachtung, jedoch nicht ohne die Besichtigung der auf dem Weg liegenden Gemeinde Carmona, ein wunderschönes Städtchen. In Sevilla wird übrigens zwei Mal übernachtet – anders sind alle Attraktionen dieser Stadt nicht zu bewältigen. („Alle“ natürlich nicht, doch zumindest die wichtigsten.)

Ohne Zwischenaufenthalt weiter nach Córdoba

Mequita Cordoba

Dann, nach der zweiten Nacht in der Hauptstadt Andalusiens, fährt man ohne Zwischenaufenthalt weiter nach Córdoba, durch nicht endende Olivenwäldchen. In Córdoba muss man unbedingt die Synagoge, das jüdische Viertel sowie – natürlich! – die Mezquita anschauen, bevor man in einer alten Taverne gemütlich zu Mittag isst und den Rest des Tages in der Stadt flaniert, um deren tolle Atmosphäre zu schnuppern. Anderntags geht es über Úbeda und Baeza nach Granada, nicht ohne die beiden tollen erstgenannten Orte zu besichtigen. Besonders die Altstadt von Baeza ist sehr sehenswert. Abends in Granada heißt es dann: früh ins Bett! Denn am nächsten Morgen steht der Besuch der weltberühmten Alhambra an (Eintrittskarten vorreservieren ist ein Muss). Hier und im Rest der Stadt kann man den ganzen Tag verbringen, abends toll essen gehen und womöglich eine Flamenco-Show besuchen, bevor es anderntags zurück nach Málaga geht und die Rundreise beendet ist.

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