Mietwagen Routen in Andalusien

Urlauber im Mietwagen

Eine Rundreise durch die Naturlandschaft von Andalusien bietet viele unvergessene Eindrücke. Von den Naturparks bis zu den Weinbergen und den weitläufigen Atlantikstränden können Urlauber auf vielen Routen das einmalige Andalusien erleben. Die Vielfalt der Region ist für Mietwagen Routen bestens geeignet und Urlauber haben dabei gute Gelegenheiten, um auch das ursprüngliche Andalusien kennen zu lernen.

Route zu den Weißen Dörfern (Vom Atlantik zum Mittelmeer)

Im Hinterland von Andalusien können Urlauber per Mietwagen das Landleben kennen lernen und die Weißen Dörfer besuchen. Die sogenannten Pueblos Blancos gelten als andalusisches Kulturgut und einige Dörfer bestehen bereits seit dem Altertum. Aufgrund der weit verzweigten Straßen können Urlauber mit dem Mietwagen zwischen den beiden Küstenlinien, Atlantik und Mittelmeer, fahren und dabei die unterschiedlichen Landschaften genießen.

Start in Barbate an der Costa de la Luz

Strand von El PalmarStrand von El Palmar an der Costa de la Luz

Die Route startet am Atlantik in Barbate, einem kleinen Küstenort am Cabo de Trafalgar. Anschließend geht’s in nördlicher Richtung zu den Weißen Dörfern und danach führt die Route per Mietwagen nach Ronda, ein Gebirgsort mit vielen Sehenswürdigkeiten aus verschiedenen Bauepochen. Die letzte Station der Route führt dann nach San Pedro de Alcantara an der Costa del Sol.

Zum ersten weißen Dorf: Vejer de la Frontera

Die erste Etappe führt auf der A 314 von Barbate nach Vejer de la Frontera, das erste Weiße Dorf auf der Route. Das Stadtbild ist wie aus einem Bilderbuch gemacht und das weiße Häusermeer thront auf einer Anhöhe. Die engen Gassen führen zu kleinen Plätzen, die mit Palmen bepflanzt sind und der Altstadtkern ist noch heute mit einer Mauer umgeben. Von der maurischen Burg haben Urlauber einen guten Ausblick auf die Umgebung und man kann das gesamte Tal überblicken.

Das traditionelle Medina-Sidonia

Weiter nördlich geht’s nach Medina-Sidonia, das nächste Pueblo Blanco. Diese Ortschaft war im Altertum ein wichtiger Handelsplatz und im Mittelalter hatten die Herzöge hier ihre Regentschaft. Aus dieser Zeit stammen die alten Stadttore aus dem 14. Jahrhundert und auf dem Burghügel kann man auf die vielen weißen Würfelhäuser schauen.

Das Highlight der Route: Arcos de la Frontera

Nach Medina-Sidonia führt die Route nach Nordosten in das Städtchen Arcos de la Frontera. Mit etwa 30 000 Einwohnern ist Arcos das größte Weiße Dorf von Andalusien und ist aufgrund seiner zahlreichen Sehenswürdigkeiten bei Touristen sehr beliebt. Vom maurischen Palast bis zur barocken Basilika und der Altstadt mit Aussichtsterrasse gibt es viele sehenswerte Plätze. Auch die vielen Adelspaläste in der Altstadt sind beeindruckend und die Lage auf einem Felsen ist einmalig. Arcos de la Frontera ist ein absoluter Höhepunkt auf dieser Route.

Nach Ronda auf dem Felsen

Puente NuevoPuente Nuevo in Ronda

Das nächste Etappenziel führt nun ostwärts nach Ronda. In dieser Stadt befindet sich die älteste Stierkampfarena Spaniens und das gesamte Stadtgebiet liegt auf einem Felsplateau. Die zahlreichen Baudenkmäler stammen aus maurischer und spätmittelalterlicher Epoche und besonders die Altstadt ist für einen gemütlichen Bummel gut geeignet. Nach dem Aufenthalt in Ronda endet die 200 kilometerlange Route in San Pedro de Alcantara am Mittelmeer und man kann dort die Strände für eine wohlverdiente Pause aufsuchen.

Von Granada in die Sierra Nevada

Die Sierra Nevada ist die Bergregion Andalusiens und mit Höhen bis zu 3 500 Metern ist diese Gebirgskette zugleich die höchste Erhebung Spaniens. Für die Route bietet sich eine Rundreise an und der Weg führt von Granada bis zu den Alpujarras, dem Südhang der Sierra Nevada. Von dort geht’s in einem weiten Bogen zurück zum Startpunkt.

In Granada geht’s zunächst in Richtung Süden und man fährt auf der N 323 nach Beznar. Nach 40 Kilometern erreicht man Beznar und der Weg führt in östlicher Richtung nach Lanjaron. Ab dann wird die Route nach Osten immer weiter fortgesetzt und Fahrer erkennen auf dem Weg das einmalige Bergpanorama. In Laroles wechselt man auf die nördlich führende Serpentinenstraße und die Route führt über den Gebirgspass Puerto de la Ragua. Auf 2 000 Meter Höhe haben Urlauber während der Fahrt einen beeindruckenden Ausblick auf die Sierra Nevada. Am Ende wird der Ort La Calahorra erreicht und die Route führt auf der A 92 über Guadix zurück nach Granada.

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